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Unterwasserrugby: (Torpedo Dresden)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Dresden
Minimalziel erreicht

Der letzte Spieltag der 1. Bundesliga verlangte von den Torpedos mindestens einen Sieg gegen Rostock, um nicht direkt abzusteigen und die Chance auf das Relegationsspiel um den Verbleib in der 1. Bundesliga zu wahren.

Die Furcht davor war so groß, dass wir, erstmalig in dieser Saison, zwölf Spieler aufbieten konnten. Sogar Alex nahm den weiten Weg aus dem Württembergischen auf sich, um uns zu unterstützen. Die beiden Spiele gegen Rostock und Göttingen wurden in fast unveränderter Formation.

Das erste und wichtigste Spiel gegen Rostock begann ganz gut mit dem 1:0 durch Holger nach zwei Minuten, der sich nach einem fast missglückten ersten Angriff durchsetzen konnte (der Pass kam von Nils). Mit dem knappen 1:0 ging es in die Pause. Die Rostocker hatten schnelle Spieler, die uns in dem kleinen Becken oft in der Abwehr beschäftigten. Aber diese stand bis dahin (erstaunlich für das erste Spiel) sicher. Der Ball war ziemlich weich, Pässe konnten nicht sehr weit gestoßen werden und das Spiel wurde dadurch etwas langsamer. Nach vier Minuten in der zweiten Hälfte erhöhte Torpedo durch Thomas (Pass von Robert) auf 2:0, drei Minuten später das 3:0 durch Thomas nach Vorarbeit von Nils. Das Spiel war aber noch nicht zu Ende. Keine Minute später kam Rostock noch einmal ran und machte das 1:3. Die letzten Minuten des Spiels machten sie viel Druck und unsere Abwehr begann etwas zu schwimmen. Doch wir hielten durch und gewannen letztendlich mit 3:1. Rostock ist ein starker Gegner und insbesondere in der aktuellen Saison, in der die Spielstärken aller Mannschaften recht gleich waren, haben sie es verdient, drin zu bleiben. Neben Bremen, war Rostock die einzige Mannschaft, die zwei Spiele gegen uns bestritten. Wäre ihr zweites Spiel gegen uns auch in Paderborn gewesen und mit 20:0 gewertet worden, sähe es für uns anders aus!

Dass die Liga sehr eng ist, war auch in unserem zweiten Spiel zu merken. Bei einem Sieg Göttingens gegen uns, hätten sie die Chance auf die Teilnahme an der DM. Bei einem Unentschieden Göttingens und einem gleichzeitigen Sieg der Paderborner im allerletzten Spiel gegen Rostock wäre Paderborn bei der DM. Da auch Rostock gegen Paderborn Chancen hat, war es unser Ziel, nicht gegen Göttingen zu verlieren. Und das hätte auch fast geklappt! Göttingen führte nach acht Minuten mit 2:0 gegen uns. Es sah nicht so gut aus – wir hatten mehr Defensivarbeit zu leisten als gegen Rostock. Aber dann schlugen wir zurück. Noch vor der Pause konnten Tobi und Nils mit je einem Tor ausgleichen. Das saß – Göttingen schien einen Dämpfer zu bekommen. Die zweite Halbzeit war ein großer Kampf. Torpedo verteidigte, hatte aber auch seine Chancen, selbst das Siegtor zu machen. Kurz vor Schluss gab es einen Freiwurf gegen Göttingen. Göttingen nahm eine Auszeit. Wir bekamen irgendwie die Information, das noch etwa eine Minute zu spielen wäre. So nahmen wir die Auszeit zum Anlass, die Top 6 ins Wasser zu nehmen. Diese Top 6 war eher eine offensive Top 6 mit ein paar Änderungen in den Positionen (z. B. Thomas und Tobi als Deckel). Kurz vor Wiederanpfiff dann die Info, dass doch noch 2:58 Minuten zu spielen wären. Das ist lange für eine Top 6, weil die Wechsel nicht 100-prozentig klar waren. Aber es war zu spät, noch einmal alles umzuändern. So starteten wir die letzten fast drei Minuten der Saison. Göttingen zwang uns die ganze Zeit in die Defensive und dann passierte es leider neun Sekunden (!!!) vor Schluss. Durch einen Wechselfehler auf dem Tor erzielte Göttingen das 3:2. Neun Sekunden!!! Der letzte Angriff von uns zielte direkt und ohne Umschweife auf's Göttinger Tor. Winfried war mit Ball am Korb und wollte zum Angriff ansetzten, da wurde abgehupt. ScheiÖ Das war knapp. Ich bin der Meinung, dass uns eine Verkettung unglücklicher Umstände hier das Unentschieden gekostet hat. Schade.

Nun war es wichtig, dass Rostock nicht gegen Paderborn gewinnen konnte. Sonst wären wir Tabellenletzter. Das Spiel haben nicht alle direkt verfolgt. Alex blieb auch noch da und schrieb wie einst Heinz-Florian Oertel eine Live-Reportage in den Whatsapp-Äther. Das Spiel muss sehr spannend gewesen sein. Bis zum 3:3 konnte Rostock jede Paderborner Führung egalisieren. Zum Schluss gewann Paderborn trotzdem noch mit 5:3 und schob Rostock auf den letzten Platz. Schade, denn Rostock hat in der Saison auch Bremen schon schlagen können. Die Liga war spannend wie lange nicht mehr.


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Autor: noma
Artikel vom 29.04.2017, 20:58 Uhr
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