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Skaterhockey: (RSC Aachen 1986 e.V.)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Aachen
 
Herren mit erfolgreichem Heimdebüt

Nachdem die 2. Herren bereits einen Sieg vorgelegt hatten, zogen die Herren des RSC Aachen mit einem 10:6 (2:1, 4:2, 4:3) über die Commanders Velbert nach. Damit konnten sich die Pink Panthers zwei weitere Punkte gegen den Abstieg ein. Auf Aachener Seite waren kurzfristig wieder alle Spieler an Bord und so musste Trainer Klinkhammer nochmal umstellen. Tobias Meurer wurde vom Sturm zurück in die Abwehr beordert, was sich noch auszahlen sollte. Sein Bruder Simon Meuerer, der weit im Süden studiert, war ebenso wie der frisch gebackene Diplom-Ingenieuer Rafael Rutkowski wieder im Aufgebot. Im Sturm fehlte einzig Sebastian Wiegmann, der schon wieder auf dem Weg zurück in die Kaserne sein musste.
Die Aachener hatten sich vor dem Spiel viel vorgenommen, doch das Spiel begann dann anders als erwartet. Velbert machte viel Druck und ließ die Pink Panthers kaum ins Spiel kommen. Torchancen ergaben sich jedoch auf beiden Seiten nur wenige. Bereits nach knapp 2 Minuten mussten sich die Aachener dann in Unterzahl behaupten. Die Commanders aus Velbert machten weiterhin Druck, konnten den Ball jedoch weiter nicht im Tor unterbringen. Nach knapp 10 Minuten kamen die Aachener dann etwas besser ins Spiel, wurden jedoch durch eine weitere Strafzeit in der 12. Minute gebremst. Doch statt sich weiter einschnüren zu lassen nutzen sie einen Konter durch Thomas Michaelis zur 1:0 Führung. Velbert war nun geschockt und bekam 4 Minuten später einen weiteren Gegentreffer. Matthias Toups bekam den Ball auf die Kelle und netzte ins obere Eck ein. "Nach diesem Treffer wollten wir diese Zwei-Tore-Führung mit in die 1. Drittelpause nehmen." kommentierte der Verteidiger seinen Treffer, doch leider ging der Plan nicht auf. Eine weitere Strafe gegen die Pink Panthers gab Velbert erneut die Möglichkeit in Überzahl den Anschluss zu schaffen. Aachen wehrte sich wieder tapfer, doch 3 Sekunden vor dem Strafzeitenende kamen die Commanders mit einem Treffer auf die Anzeigetafel.
Die Zuschauer waren nach der Pause noch nicht alle auf ihren Plätzen, da traf Andrija Basaric zum 3:1. Nur 13 Sekunden nach dem Anpfiff überrollten die Pink Panthers die Niederberger mit diesem Treffer. Die Freude über den schnellen Treffer war noch nicht verhallt, da verkürzte Velbert erneut auf 3:2. Das Spiel ging nun hin und her. Aachen fand, nach dem fast chancenlosen ersten Spielabschnitt, immer besser ins Spiel und erarbeitete sich nun Chance um Chance. Auch Velbert musste dann erstmals in diesem Spiel in die Kühlbox und Thomas Michaelis nutzte die erste Überzahlsituation des Spiels zum 4:2. Nun war der Bann gebrochen, Patric Cronen überlief einfach seinen Verteidiger und verwandelte eiskalt zum 5:2 in der 31. Minute. Eine Minute später, eine weitere Chance für Aachen, ein weiteres Tor, dieses Mal durch Simon Meuer, neuer Spielstand 6:2. Bis zum Drittelende verwaltete Aachen den Spielstand dann nur noch und wurde mit einem weiteren Gegentreffer bestraft.
Den letzten Spielabschnitt begannen die Aachener noch in Unterzahl und konnten diese Situation erneut ohne Gegentreffer überstehen. Doch zwei Treffer der Commanders in der 42. und 45. Minute brachte Velbert dann wieder zurück ins Spiel. Beim zwischenzeitlichen Spielstand von 6:5 konnte das Spiel in beide Richtungen gehen, doch Aachen behielt die Nerven und nutzte eine 4 gegen 2 Überzahl zum 7:5. Christoph Lux hielt in der 47. Minute mit seinem Schlagschuss einfach drauf und wurde belohnt. Weitere zwei Minuten später, Tobias Meuerer versuchte es einfach mal mit einen Bauerntrick und wurde mit dem 8:5 belohnt. Diese Führung wollten sich die Pink Panthers nun nicht mehr nehmen lassen, doch in der 53. Minute verkürzte Velbert nochmal auf 8:6. Die Pink Panthers nahmen eine Auszeit und wurden durch ihren Trainer nochmal auf die letzten Minuten eingeschworen. Es gab Strafzeiten nun auf beiden Seiten und Aachen konterte erneut und Tobias Meuerer entschied mit seinem zweiten Treffer zum 9:6 nun das Spiel endgültig. Das Spiel war gelaufen, für Velbert scheinbar etwas früher, Christoph Lux hielt eine Sekunde vor dem Ende erneut einfach drauf und erzielte den Treffer zum 10:6 Endstand.
Die Freunde nach dem Spiel war riesig, die Mannschaft konnte sich schließlich über ein gelungenes Heimdebüt und zwei weitere Punkte im Abstiegskampf sichern. "Wir haben alles gegeben und alles gewonnen." freute sich Kapitän Max Kienböck nach dem Spiel. "Hin und wieder war es ein knappes Spiel, doch wir freuen uns riesig darüber, dass wir hier heute als Sieger vom Platz gegangen sind." so Kienböck weiter. Auch Trainer Michael Klinkhammer war nach dem Spiel zufrieden: "Wenn man sieht, unter welchen Umständen sich meine Jungs in den letzten Wochen auf dieses Spiel vorbereiten mussten, dann grenzt diese Leistung heute fast an ein Wunder. Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen. Das war heute ein Arbeitssieg." Einziger Wehrmutstropfen, Trainer Michael Klinkhammer, der sich kurz vor Schluss lautstark über eine nicht geahndete Strafzeit beschwerte, wurde nach dem Spiel nachträglich der Halle verwiesen. Die harte Entscheidung des Schiedsrichtergespanns teilte in der Halle keiner, doch nun muss die Endscheidung des Disziplinarausschusses abgewartet werden.
Am kommenden Wochenende geht es zu den Kerpen Barracudas, die sich an diesem Samstag 5:5 Unendschieden gegen die Commanders Velbert trennten. "Wir hoffen dort an die Leistung von heute anknüpfen zu könnten." blickt der zweifach Torschütze Tobias Meurer bereits nach vorne.


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Autor: rama
Artikel vom 17.05.2006, 09:10 Uhr
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