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Rollstuhlrugby: (Handicap- Club ´99 Sachsen-Anhalt e. V.)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Halle
 
"Saale-Rowdies" mit bestem Ergebnis seit Teamgründung

Am 21 .02.2006 fand der zweite Spieltag der Regionalliga-Ost, Saison 2005/2006, in Rheinsberg bei Berlin statt. Mit dabei waren die Mannschaften aus Greifswald (Rollmöpse), Berlin (Raptors), Dresden (Rug´n Rolls), Halle (Saale-Rowdies) und Rostock (Sea-Eagles). Zum 1. Mal traten dabei die Rowdies und die Sea Eagles wieder als einzelne Mannschaften an, wobei beide sporadisch von Spielern aus Greifswald.
Gespielt wurde wie immer im "Jeder gegen jeden"-Modus.. Das erste Spiel bestritten die Rostocker gegen Greifswald. Die Rollmöpse besiegten die Rostocker klar mit 28:15.
Das 2.Spiel hiess dann Dresden gegen Halle.Obwohl die Sachsen Tabellenführer und Favoriten auf den Gesamtsieg sind, gelang es den Saalestädtern ein ums andere Mal durch geschickte Blocks im gegnerischen Torraum Lücken für die Angreifer zu schaffen und Tore zu machen; eine Sache, an der es in der Vergangenheit oft noch haperte. Letztendlich gewannen die Dresdner trotzdem mit 45:37.
Danach hiess es für die Schiris, das Spiel Berlin-Rostock anzupfeifen, welches die Hauptstädter mit 36:20 für sich entscheiden konnten.
Nun wollten mit Dresden und Greifswald die beiden besten Mannschaften der Saison ihre Kräfte messen. Da die Hansestädter inzwischen ein eigenes Team in der in der 2. Bundesliga stellen, verlor ihr Regionnalligateam logischerweise einige Spieler als Stammspieler ins neue Team. Aus diesem Grund konnten die Rollmöpse gegen die Elbestädter nicht mehr die Leistung bieten wie noch in der letzten Saison, so dass Dresden am Ende 41:28 gewann.
"Captains please" hiess es danach für die Spielführer der Saale-Rowdies und der Sea Eagles. Beide Teams wussten, dass der Gegner in etwa gleichwertig war und es also im Spiel vor allem auf eine gute Taktik ankommen würde. So gestaltete sich das Spiel dann vielleicht auch nicht so spektakulär wie es im Rollstuhl-Rugby mitunter der Fall. Beim Abpfiff des letzten Viertels zeigte die das Display auf dem Tisch es Tischschiedsrichters 29:21 für die Spieler aus Sachsen-Anhalt an; Sieg Nr. 1 für die Rowdies!
Berlin-Greifswald, Haupt- gegen Hansestädter, lautete die nächste Begegnung. Auch dieses Spiel wurde wieder sehr von der Taktik bestimmt. Am Ergebnis von 26:29 kann man erkennen, wie ausgeglichen sich dieses Spiel gestaltete.
Nun hätte es im übernächsten Spiel Sonntag früh eigentlich Dresden-Rostock heissen müssen. Da die Rostocker aber nicht im Hotel "Haus Rheinsberg" übernachteten und eine vorzeitige Abreise vorzogen, viel dieses Spiel aus, wurde aber 1:0 für Dresden gewertet. Für Rostock wäre es das letzte Spiel gewesen. Trotzdem wäre es fair gewesen, so etwas eher und nicht erst beim Turnier anzukündigen.
Da aufgrund des Spielausfalls Zeit übrig war, wurde die Begegnung Berlin-Dresden noch am Samstagabend ausgetragen und endete 20:26.
Nach dem Abendessen liessen wir den Abend gemütlich an der Hotelbar ausklingen.
Sonntag nach dem Frühstück standen dann noch die Spiele Halle-Greifswald und Halle-Berlin aus. Die Greifswalder bewiesen, vor allem in einem kräftezehrenden letzten Viertel, dass sie die bessere Mannschaft sind, so dass Halle das Spiel 22:30 verlor.
Gegen die Raptors aus Berlin wollten die Saale-Rowdies dann eine bessere Figur machen. Jeder wusste, dass hier ein eventueller Sieg drin ist und gab alles. So ergab sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem es keine Mannschaft der anderen gestattete, eine grössere Führung aufzubauen. Im letzten Viertel sah es dann anfangs so aus, dass Berlin einen zweiten Turniersieg der Hallenser nicht zulassen würde. Zwei Spiele hintereinander forderten bei den Rowdies ihren Tribut. Doch hier und heute bestand für die Mannschaft von der Saale die Möglichkeit das beste Ergebnis seit Gründung des Teams einzufahren. So riss man sich zusammen, mobilisierte die letzten Kräfte. So konnte man sich Tor für Tor herankämpfen, in Führung gehen und am Ende mit 24:21 gewinnen.
Das Saisonfinale findet am 11. 03. erneut in Rheinsberg statt und die Rowdies hoffen, dort ein ähnlich gutes Ergebnis zu erreichen. Dass es möglich ist, haben sie bewiesen.
Wer diesen Sport einmal kennenlernen möchte, meldet sich bitte unter 0345- 2900870 bei Thorsten Staar!
Ergebnisse unter www.rollstuhl-rugby.de


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Autor: stwe
Artikel vom 14.02.2006, 15:20 Uhr
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